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Umgekehrte "obere" Bauchdeckenstraffung
Eine Erschlaffung der Bauchwandhaut besteht meist in Folge einer Reduktion des Gesamtkörpergewichtes. Dabei entwickelt sich in seltenen Fällen ein besonders starker Überschuss bzw. eine besonders starke Faltenbildung der Haut -untypischerweise- oberhalb des Bauchnabels, also in der Oberbauchregion. In manchen Fällen ist dieses Krankheitsbild verbunden mit einer Atrophie und Ptose der Mammae. Besteht nun der Wunsch einer Straffung der Mammae und die Bauchdecke in gleichen Sitzung vornehmen zu lassen, so lässt sich die Schnittführung der Bruststraffung mit der der Bauchdeckenstraffung verbinden. Hier wird die überschüssige Oberbauchhaut in Richtung zum Kopf gezogen, der Überschuss entfernt und die Haut mit der Brust in der Unterbrustfalte vernäht. Zur Fixierung muss dabei die Unterbrustfalte an die Rippenknochenhaut genäht werden, was für mehrere Tage schmerzhaft sein kann.


Durch die seit 01.04.2006 inkraftgetretene Änderung des Heilmittelwerbegesetzes, insbesondere der § 11 Absatz 1; Nr.:5 HWG, ergibt sich ein "Verbot bildlicher Darstellungen, insbesondere durch die vergleichende Darstellung des Körperzustandes oder des Aussehens vor und nach den Anwendungen". Damit sind Vorher- Nachher-Fotos künftig unzulässig. Ebenso erstreckt sich das Verbot auf sogenannte Schemazeichnungen.

Obwohl die von uns an dieser Stelle und dieser Operation zugeordneten Darstellungen von Vorher- u. Nachher-Fotos rein sachlicher Natur und informellen Charakters sind, müssen wir seit dem 01.04.06 auf exemplarische Darstellungen der Operationsergebnisse verzichten.

Im Rahmen des Aufklärungsgespräches in der Praxis stehen uns diese Abbildungen jedoch weiter zur Verfügung und können Ihnen dann zur weiterführenden Information und Vertiefung des Vorstellungsvermögens demonstriert werden.

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