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Kinn-Korrekturen / Profil-Plastik
Meist im Zusammenhang mit der Planung einer Nasenkorrektur fällt bei der Profilanalyse des Gesichtes eine Deformierung des Kinnes auf.

Es wird das zu kleine oder "fliehende" Kinn von dem zu großen od. "prominenten" Kinn unterschieden. Entsprechend unterschiedlich muss für eine Korrektur vorgegangen werden:
Beim zurückgesetzten Kinn bedarf es der Einbringung eines Silikon-Gel-Implantates über einen Haut-Schnitt in der unteren Kinnfalte, in der Regel im Rahmen eines ambulanten Eingriffes in Lokalanästhesie od. aber auch in Vollnarkose.

Für die Abtragung des überschüssigen oder hyperplastischen Unterkiefer-Knochens im Kinnbereich bedarf es einer oszilierenden Säge und damit immer einer Vollnarkose. Im Vorfeld bedarf es einer präop. Röntgen-Seitaufnahme um den Eingriff adequat planen zu können.



Durch die seit 01.04.2006 inkraftgetretene Änderung des Heilmittelwerbegesetzes, insbesondere der § 11 Absatz 1; Nr.:5 HWG, ergibt sich ein "Verbot bildlicher Darstellungen, insbesondere durch die vergleichende Darstellung des Körperzustandes oder des Aussehens vor und nach den Anwendungen". Damit sind Vorher- Nachher-Fotos künftig unzulässig. Ebenso erstreckt sich das Verbot auf sogenannte Schemazeichnungen.

Obwohl die von uns an dieser Stelle und dieser Operation zugeordneten Darstellungen von Vorher- u. Nachher-Fotos rein sachlicher Natur und informellen Charakters sind, müssen wir seit dem 01.04.06 auf exemplarische Darstellungen der Operationsergebnisse verzichten.

Im Rahmen des Aufklärungsgespräches in der Praxis stehen uns diese Abbildungen jedoch weiter zur Verfügung und können Ihnen dann zur weiterführenden Information und Vertiefung des Vorstellungsvermögens demonstriert werden.

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