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Brustverkleinerung (Mamma-Reduktionsplastik)
Unter übergroßen Brüsten leiden die Frauen oft nicht nur vom kosmetischen Aspekt her, sondern sind auch eingeschränkt bei Sport und Bekleidung. Durch die einseitige Belastung, u.a. bei sehr schlanken Patienten, kann es zu Schmerzen im Rückenbereich kommen. Oft werden die Kosten der OP von den gesetzl. Krankenversicherungen übernommen. Der Eingriff wird während eines ca. 3-5tägigen stationären Aufenthaltes in Vollnarkose vorgenommen.
Aufgrund des Ausgangsbefundes wird je nach OP-Technik die Schnittführung mit Ankerschnitt oder der sogenannten kurzen Narbe gewählt. Stillfähigkeit kann nach dem Eingriff nicht garantiert werden.
Nach der Operation, wird ein Kompressionsverband angelegt. Anschließende 6 Wochen soll tagsüber und auch nachts ein straff sitzender Sport-BH zur Entlastung getragen werden. Körperliche Belastung und Sport soll für ca. 6 Wochen vermieden werden


Durch die seit 01.04.2006 inkraftgetretene Änderung des Heilmittelwerbegesetzes, insbesondere der § 11 Absatz 1; Nr.:5 HWG, ergibt sich ein "Verbot bildlicher Darstellungen, insbesondere durch die vergleichende Darstellung des Körperzustandes oder des Aussehens vor und nach den Anwendungen". Damit sind Vorher- Nachher-Fotos künftig unzulässig. Ebenso erstreckt sich das Verbot auf sogenannte Schemazeichnungen.

Obwohl die von uns an dieser Stelle und dieser Operation zugeordneten Darstellungen von Vorher- u. Nachher-Fotos rein sachlicher Natur und informellen Charakters sind, müssen wir seit dem 01.04.06 auf exemplarische Darstellungen der Operationsergebnisse verzichten.

Im Rahmen des Aufklärungsgespräches in der Praxis stehen uns diese Abbildungen jedoch weiter zur Verfügung und können Ihnen dann zur weiterführenden Information und Vertiefung des Vorstellungsvermögens demonstriert werden.

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